Monthly Archives: November 2016

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KURZZUSAMMENFASSUNG DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG VOM 06.11.2016

Category : News

Durch den Vorsitzenden der Ortsgruppe Werner Bahlcke wurde ein kurzer Bericht zur Arbeit innerhalb der Ortsgruppe gegeben.

Viele Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen, bis hin nach Schwerin und Umgebung, orientieren sich an unserer Entwicklung.
So waren die Kollegen Frank Thürcke und Werner Bahlcke unterwegs zur Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim, wo reges Interesse bestand die NahVG kennen zu lernen.

Christoph Holstein, ein Kollege aus dem Bereich Stadtverkehr Lübeck GmbH, wurde in den Vorstand der Ortsgruppe Lübeck gewählt und ist somit ein wertvolles Verbindungsglied zum Stadtverkehr Lübeck GmbH.

Die Mitglieder regten an, einen Nahverkehrsstammtisch zu schaffen um die Zusammenarbeit zu verbessern.

Der Bundesvorsitzende Axel Schad hob die Notwendigkeit der Verbesserung des Imagebildes Busfahrer zu verbessern hervor.
Die Arbeit eines Busfahrers muss wieder mehr Beachtung in der Gesellschaft finden.
Der geschlossene TV-LVG wurde als zielorientiert und erster Schritt hierfür gesehen.


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ÄNDERUNG DES PERSONENBEFÖRDERUNGSGESETZES

Category : News

ZU KURZ GEGRIFFEN
Die Forderung kommunaler Spitzenverbände und des VDV nach Änderung des Personenbeförderungsgesetzes greifen zu kurz. Die Beschäftigten bleiben auf der Strecke.
Köln, 09.11.2016
Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement der kommunalen Spitzenverbände zur Anpassung der Rahmenbedingungen im ÖPNV Deutschlands sowie den Vorschlag des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Sozialstandards vorzugeben.
Die Nahverkehrsgewerkschaft fordert darüber hinaus:
– Schutz der Beschäftigten muss der Grundsatz gelten, dass ein Betreiberwechsel einem Betriebsübergang (Mindeststandard nach § 613a BGB) gleichzusetzen ist
– eine Übernahmeverpflichtung der bisherigen Beschäftigten
– die bisher geltenden Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen müssen weiter Anwendung finden (Wettbewerb nicht auf dem Rücken der Beschäftigten
– wo es keine Tarifverträge gibt, müssen Mindeststandards der Tariftreuegesetze eingehalten werden
Nahverkehrspläne und Vorab-Bekanntmachungen der Aufgabenträger müssen Grundlage der Genehmigung durch die zuständigen Behörden werden.
Das Selbstbestimmungsrecht der Kommunen darf nicht auf dem Altar des Gewinnstrebens der Unternehmen geopfert werden.
Grundsatz muss sein: Wettbewerb darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden.